Das eindringliche Debüt »Mädchen brennen heller« von Shobha Rao.

CoverRao

Ein sengendes Portrait dessen, was Feminismus in weiten Teilen der Welt bedeutet. 

• Shobha Rao wurde entdeckt von T.C. Boyle 

• Auf allen wichtigen Bestenlisten der USA, Übersetzungen in zehn Sprachen in Vorbereitung 

• Ein eindringlicher Debütroman über die Freundschaft von zwei jungen Mädchen im ländlichen Indien, die durch ein Verbrechen getrennt werden und doch nie aufhören, einander wiederzufinden

Purnima und Savita sind arm, sie sind ehrgeizig, und sie sind Mädchen – keine guten Voraussetzungen für ihre Zukunft.

Nach dem Tod ihrer Mutter hat die 16-jährige Purnima wenig Trost in ihrem Leben. Sie muss sich um ihre Geschwister kümmern, während ihr Vater sie unbedingt verheiraten will. Als die ein Jahr ältere Savita in den Haushalt kommt, um an einem der Sari-Webstühle zu arbeiten, ist Purnima fasziniert von ihrer Leidenschaft und Unabhängigkeit und beginnt, sich ein Leben jenseits einer Zwangsehe vorzustellen. Doch Savita wird Opfer einer verheerenden Gewalttat und flieht aus dem Dorf. Bald lässt auch Purnima alles hinter sich, um ihre Freundin wiederzufinden. Die Suche führt sie auf eine erschütternde Reise, in die dunkelsten Winkel der indischen Unterwelt bis in die USA. 

Der Roman wechselt zwischen den Perspektiven der jungen Frauen, während die Wendungen des Schicksals unerbittlich scheinen. Allein die Freundschaft hilft ihnen, die Hoffnung auf ein selbstbestimmtes Leben aufrecht zu erhalten. In einer atemberaubenden Prosa erzählt Shobha Rao von den drängendsten Problemen, mit denen Frauen heute nicht nur in Indien konfrontiert sind: Armut, häuslicher Missbrauch, Misogynie, Zwangsehe. Ein Roman von tiefer Menschlichkeit und eine bewegende Meditation über die Freundschaft.

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